Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeitsgemeinschaft.
Mitglied können Wissenschaftler*innen mit akademischem Abschluss werden, die sich den Zielen und Qualitätskriterien des Vereins verpflichten. Bezüglich der wissenschaftlichen und gegebenenfalls beruflichen Orientierung der Mitglieder tragen wir dem Charakter der Interdisziplinarität der Psychoanalyse als therapeutische Methode und als Kultur- und Sozialwissenschaft Rechnung.
Ordentliches Mitglied kann werden, wer als Professor*in oder promovierte*r Wissenschaftler*in die psychodynamischen Ansätze in ihren klinisch-psychotherapeutischen Anwendungen und/oder in den Sozial-, Kultur-, Human- oder Geisteswissenschaften an einer Hochschule vertritt oder vertreten hat.
Assoziierte Mitglieder können Personen werden, die eine Promotion zumindest angemeldet haben. Sobald die Promotion abgeschlossen ist, muss der Vorstand darüber in Kenntnis gesetzt werden und sie werden dann ordentliches Mitglied. Assoziierte Mitglieder haben kein Stimm- und Wahlrecht. Sie können Anträge bei der Mitgliederversammlung einbringen.
Über den Antrag auf Mitgliedschaft entscheidet grundsätzlich der Vorstand; über Ausnahmen entscheidet die Mitgliederversammlung.
Der Jahresbeitrag beträgt gegenwärtig 70 Euro (35 Euro für assoziierte Mitglieder).
Die Satzung des Vereins können Sie hier einsehen.
Ablauf:
- Sie schicken eine Email an den Vorstand, in der Sie Ihren Wunsch auf Aufnahme anzeigen.
- Bitte stellen Sie in dieser Email Ihr berufliches Profil kurz dar, so dass wir prüfen können, ob Sie satzungsgemäß aufgenommen werden können.
- Der Vorstand prüft, ob die Aufnahmekriterien erfüllt sind und meldet sich zeitnah bei Ihnen.
Wenden Sie sich gern an uns, falls Sie Fragen zur Vereinsmitgliedschaft haben.